Weitere Informationen zur Faltenunterspritzung Spezielle Informationen zur Faltenunterspritzung gibt Ihnen unsere Fachärztin für plastische Chirurgie bei einenem persönlichen Beratungstermin – kostenfrei und unverbindlich.
Was passiert nach der Faltenunterspritzung?
Nach der Injektion können im Behandlungsbereich einige allgemeine, mit der Injektion verbundene Reaktionen auftreten, wie zum Beispiel leichte Rötungen, Schwellung, Empfindlichkeit und Juckreiz. Diese Begleiterscheinungen werden im allgemeinen als leicht bis mäßig beschrieben, und klingen normalerweise nach ein bis zwei Tagen nach der Injektion in die Haut von selbst wieder ab. Was ist nach der Faltenunterspritzung zu beachten?
Während der ersten 6 Stunden sollten die behandelten Gesichtspartien nicht unnötig oft berührt werden. Danach ist ein leichtes Make-up, aber auch sanftes Waschen mit Seife problemlos möglich.
Bis sich die anfänglichen Hautrötungen und Schwellungen zurückgebildet haben, sollten Sie sich nicht extremer Hitze (z.B. Solarium und Sonnenbad) oder extremer Kälte aussetzen. Was passiert dabei eigentlich?
Zur Anhebung einer Falte wird die Füllsubstanz mit einer dünnen Nadel in winzigen Mengen unter die Haut injiziert. Die Substanz verleiht der Haut natürliches Volumen und glättet so die Falte. Um eine bestmögliche Anhebung zu erzielen, gibt es maßgeschneiderte Produkte, die in unterschiedliche Tiefen der Haut injiziert werden und so von feinen Linien bis hin zu tiefen Falten eine optimale Hebekapazität erreichen (z.B. RESTYLANE). Durch eine hohe Hebekapazität können hier bereits mit geringen Mengen ausgezeichnete kosmetische Ergebnisse erzielt werden. Welche Risiken sollten Sie bei der Faltenunterspritzung beachten?
Leiden Sie unter Allergien, z.B. gegen tierische Eiweiße, dann müssen Sie dies auf jedem Fall dem behandelnden Arzt mitteilen. Es würde sich dann empfehlen, auf Produkte mit natürlicher Hyaluronsäure zurückzugreifen, die nicht-tierischen Ursprungs sind und durch Biosynthese hergestellt werden (z.B. RESTYLANE).
Bei permanenten Füllsubstanzen kann es auch lange Zeit nach der Behandlung noch zu Abwehrreaktionen wie z.B. Granulombildung kommen. Aus diesem Grund lehnen viele Ärzte die Verwendung permanenter Substanzen ab. Der Vorteil von Hyaluronsäure und Milchsäure besteht darin, dass die Produkte vollständig abgebaut werden. Anästhesieform und Klinikaufenthalt
Da das Material meist linear unter den Faltenverlauf injiziert wird, sind nur wenige Einstiche pro Falte nötig. Die meisten Patienten empfinden die Injektion als relativ schmerzfrei. Auf Wunsch kann die zu behandelnde Fläche mit einer lokalen Anästhesiecreme oder einem Spray betäubt werden.
Da es sich bei einer Faltenunterspritzung um einen unkomplizierten und ambulanten Eingriff handelt, ist ein Klinikaufenthalt nicht notwendig.
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