BellaDerma - Fachzentrum für ästhetische Hautbehandlungen und dauerhafte Haarentfernung

Eingewachsene Haare / Beitrag April 2010

Eingewachsene Haare

Eingewachsene Haare treten bei Männern vor allem in der Bartgegend , bei Frauen in der Bikinizone und an den Beinen (Ober- und Unterschenkel) auf. Eingewachsene Haare entstehen entweder aufgrund eines schiefen Haarkanals, durch gekräuseltes Haar oder durch bakterielle Infektion nach Rasur oder Haarentfernung durch Wachs oder Zupfen.

Vor allem bei stark gekräuseltem Haar dringen die Haarspitzen wieder in die Haut ein und wachsen in sie zurück. Dies führt zu schmerzenden Entzündungen mit Papel- und Pustelbildung.

eingewachsene Haare Pflege und Entfernung

Eingewachsene Haare entfernen

Verfahren wie die elektrische Epilation oder die Haarentfernung mittels Laser sind weniger Erfolg versprechend. Auch eine innerliche Antibiotika-Behandlung durch den Arzt durchzuführen würde das Problem der eingewachsenen Haare nur vorübergehend lösen. Eine dauerhafte Haarentfernung eingewachsener Haare wird im Fachzentrum BellaDerma mit der IPL Behandlung erfolgreich durchgeführt.

Pflege Tipps bei eingewachsenen Haaren

Immer abwärts in Richtung des Haarwachstums rasieren.

Schäumenden, antibakteriellen Rasierschaum verwenden.

Keinen 2-Klingen-Rasierapparat benutzen.

Klinge mit einer Schneide benutzen und nach 2-3 mal auswechseln.

Klinge nach Gebrauch 10-20 Minuten in Alkohol einlegen.

Die Haut während der Rasur nicht dehnen , um näher an die Haarwurzel zu kommen.

Eingewachsene Haare nicht mit Wachs oder Pinzette entfernen.

Keinen Rasierapparat mit kreisenden Bewegungen verwenden.

Kein Enthaarungsmittel benutzen.

Um tote Hornzellen von der Haut zu entfernen, sollte vor der Rasur eine Hautpflege mit leicht abschälender Wirkung wie z.B ein Entzym-Peeling verwendet werden.

Tote Hornzellen, die die eingewachsenen Haare verstopfen, können durch eine Lotion mit Aminosäuren, Salicylsäure, Benzoyl-Peroxid oder Schwefel entfernt werden.

Immer ein Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 15 verwenden.

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