Waxing ist seit vielen Jahren eine beliebte Methode zur temporären Haarentfernung. Dabei wird warmes oder kaltes Wachs auf die Haut aufgetragen, die Haare haften daran und werden anschließend mit einem Ruck entfernt. Das Verfahren sorgt für eine glatte Haut ohne sichtbare Stoppeln und hält in der Regel zwei bis vier Wochen an. Besonders im Sommer oder im Urlaub entscheiden sich viele für Waxing, um störende Haare an Beinen, Armen, Achseln oder im Intimbereich loszuwerden.
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Das beim Waxing verwendete Wachs besteht je nach Hersteller aus unterschiedlichen Inhaltsstoffen. Grundsätzlich wird zwischen warmem Wachs und kaltem Wachs unterschieden:
Grundbestandteile: Häufig kommen Bienenwachs, Paraffin, Harze oder pflanzliche Wachse zum Einsatz. Diese sorgen dafür, dass die Masse geschmeidig wird und gut an den Haaren haftet.
Zusatzstoffe: Damit das Wachs besser aufgetragen werden kann, werden oft Öle (z. B. Kokosöl, Sonnenblumenöl) oder pflegende Inhaltsstoffe zugesetzt. Sie sollen die Haut beruhigen und die Anwendung etwas angenehmer machen.
Unterschiede: Klassisches Warmwachs wird in erhitztem Zustand auf die Haut gestrichen und härtet dort leicht aus, bevor es mit einem Ruck abgezogen wird. Kaltwachsstreifen sind bereits vorgefertigt und bestehen meist aus einer dünnen Wachsschicht mit Harz, die zwischen Folien liegt.
Obwohl das Material also variiert, haben alle Wachse eines gemeinsam: Sie haften nicht nur an den Haaren, sondern auch leicht an der Haut. Dadurch entstehen beim Abziehen häufig Rötungen, Irritationen oder kleine Verletzungen – vor allem im Intimbereich oder an empfindlicher Haut.
Waxing und Sugaring zählen zu den bekanntesten Methoden der temporären Haarentfernung. Beide Verfahren entfernen die Haare mitsamt der Wurzel, sodass die Haut für mehrere Wochen glatt bleibt. Während beim Waxing warmes oder kaltes Wachs verwendet wird, kommt beim Sugaring eine natürliche Paste aus Zucker, Wasser und Zitronensaft zum Einsatz.
Der wichtigste Unterschied liegt in der Technik: Beim Waxing werden die Haare entgegen der Wuchsrichtung entfernt, beim Sugaring hingegen mit der Wuchsrichtung. Dadurch empfinden viele Menschen Sugaring als etwas schonender und hautfreundlicher, während Waxing oft schneller und gründlicher wirkt.
Beide Methoden liefern glatte Haut, haben jedoch den Nachteil, dass die Haare nach einigen Wochen erneut nachwachsen und die Behandlung regelmäßig wiederholt werden muss.
Im Vergleich zur klassischen Rasur bietet Waxing einige Vorteile:
Viele schätzen außerdem das Brazilian Waxing im Intimbereich, bei dem alle Haare entfernt werden. Andere bevorzugen Varianten wie den Landing Strip oder die Bikini Line.
So effektiv Waxing auch erscheinen mag, es bringt zahlreiche Nachteile mit sich – insbesondere bei empfindlicher Haut. Zu den häufigsten Problemen gehören:
Gerade für sensible Bereiche wie Gesicht, Achseln oder Intimbereich suchen viele nach einer Waxing Alternative in Berlin, die langfristig glatte Haut ermöglicht.
Während Waxing nur eine temporäre Lösung bietet, ermöglicht die moderne laser Haarentfernung bei BellaDerma Berlin eine dauerhafte Haarreduktion. Mit innovativen Lasersystemen wie Diodenlaser, Alexandritlaser oder Nd\:YAG-Laser werden die Haarwurzeln gezielt verödet. Dadurch wächst das Haar langfristig nicht mehr nach.
Die Vorteile gegenüber Waxing:
Wichtig: Bei BellaDerma Berlin bieten wir kein Waxing an, sondern setzen ausschließlich auf die Laser Haarentfernung als moderne und nachhaltige Lösung.
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