Nebenwirkungen und Risiken von Botox

Hat eine Botox-Behandlung gefährliche Nebenwirkungen?

Kaum eine andere ästhetisch-medizinische Anwendung landete in den letzten Jahren so oft in den Schlagzeilen, wie die Botox Behandlung. Während meist die Vorzüge hervorgehoben werden, finden sich immer wieder auch – seriöse oder unseriöse – Kritiker. Doch welche Risiken und Nebenwirkungen bringt Botox wirklich mit sich? Vor einer Behandlung sollte man die folgenden Aspekte von Botox kennen:

Auf die Dosierung kommt es an

Was immer wieder als Kritikpunkt angeführt wird, ist die offensichtliche Tatsache, dass Botox ein Nervengift ist. Bereits der Name Botulinumtoxin oder kurz Botox unterstreicht die toxische Wirkung. Doch was bedeutet das konkret? Schon der berühmte Arzt Paracelsus sagte im 16. Jahrhundert: „Allein die Dosis macht das Gift“. Selbiges lässt sich auch vom Botox sagen. So ist unbedingt eine Überdosierung zu vermeiden. Bei richtiger und gezielter Anwendung erweist sich die Substanz allerdings als regelrechter Segen.

Botox vom Facharzt für plastische Chirurgie

Wenn Sie sich für eine Behandlung mit Botox in Berlin bei BellaDerma entscheiden, brauchen Sie sich nicht zu sorgen: Nahezu alle bekannten Nebenwirkungen und Risiken einer Botox-Behandlung lassen sich auf eine falsche Dosierung zurückführen. In unseren Fachzentren arbeiten ausschließlich erfahrene Fachärzte für plastische Chirurgie, die ihr Handwerk verstehen. Ein Schönheitschirurg ist in der Lage, das Botox mit maximaler Effizienz einzusetzen und vermeidet dadurch unerwünschte Nebenwirkungen.

Es ist aber darauf hinzuweisen, dass allgemeine Nebenwirkung niemals auszuschließen sind. Diese sind auf das Einspritzen in die Haut zurückzuführen, die mit Hilfe einer dünnen Nadel erfolgt. In seltenen Fällen entstehen hierdurch kleine Hautreizungen oder -infektion und auch eine leichte Schwellung oder ein Bluterguss sind theoretisch möglich. Aus unserer Erfahrung treten diese Nebenwirkungen jedoch maximal in einem Prozent der behandelten Fälle auf und sind dazu auch nur von zeitlich begrenzter Dauer.

Mögliche Nebenwirkung einer Botox-Behandlung

Die am meisten erwähnte Nebenwirkung von Botox ist sicherlich der maskenartige Gesichtsausdruck. Dadurch, dass im BellaDerma Fachzentrum ausschließlich kompetentes Fachpersonal eingesetzt wird, können wir unseren Kunden diese Angst allerdings nehmen. Ebenfalls kann bei ungleichmäßigem Einsatz von Botox ein entsprechend asymmetrischer Gesichtsausdruck entstehen. In diesem seltenen Fall ist eine Faltenkorrektur erforderlich, die jedoch zeitnah erfolgen kann.

Die wohl bekannteste Nebenwirkung von Botox besteht in einem Absinken der Augenbrauen bzw. in hängenden Augenlidern. Auch dieses Problem ist auf eine falsche Dosierung oder auf eine Injektion in den falschen Muskel zurückzuführen.

Risiken durch eine Botox Behandlung der Zornesfalte

Wenn die so genannte Zornesfalte durch Botox behandelt wird, können die inneren Augenbrauen minimal absacken. Hinzu kommen gelegentlich leichte Schwellungen in den Augenwinkeln. Parallel hierzu entstehen in manchen Fällen neue kleine Fältchen oberhalb der seitlichen Augenbraue oder vorhandene Fältchen treten stärker hervor. Sollte dies der Fall sein, so verspricht eine kleine Nachbehandlung schnelle Abhilfe.

Botox und die Stirnfalten

Werden die Stirnfalten durch Botox behandelt, so verstärken sich in manchen Fällen die vorhandenen Schlupflider. Des Weiteren wurden bereits eine temporäre Absenkung der Oberlider und ein gestörter Lidschluss. Wohlgemerkt: auch dieser Effekt wird nur bei weniger als fünf Prozent der behandelten Patienten festgestellt. Gelegentlich treten auch die seitlichen Augenbrauen hervor, was umgangssprachlich auch als „Mister Spock-Ausdruck“ bezeichnet wird. Sollte dieser Effekt unerwünscht sein, so lässt sich ebenfalls problemlos nachbessern.

Risiken einer Botox-Behandlung der Lachfalten

Wer seine Lachfalten einer Botox-Behandlung unterzieht, muss in seltenen Fällen mit einer Verstärkung der Fältchen im Augenbereich rechnen. Das hat mit dem entstehenden Hautüberschuss zu tun, der sich entsprechend neu verteilt. Aufgrund der besonderen Empfindlichkeit der Haut um die Augen, kommt es ebenfalls gelegentlich zu Blutergüssen und einer Schwellung im Bereich unter den Augen.

Botox-Risiken bei Behandlung der Augenunterlider und beim Augenbrauenlifting

Ebenfalls selten sind abstehende Unterlider im Kontext einer Botox Behandlung. Dieses Phänomen verschwindet allerdings von selbst. Existierte bereits ein Ansatz zu den so genannten Tränensäcken, so können diese verstärkt hervortreten. Wer seine Augenbrauen durch Botox anheben lassen möchte, muss in manchen Fällen erst einmal neue Fältchen oberhalb der behandelten Augenbraue in Kauf nehmen. Nach einer bis maximal drei Wochen sind diese Fältchen allerdings von selbst verschwunden. Augentrockenheit ist ebenfalls eine Nebenwirkung, die allerdings überaus selten verzeichnet wird.

Risiken bei der Botox-Behandlung im Mundbereich

Werden die so genannten Plisséfältchen an den Oberlippen durch Botox behandelt, so bewirkt dies eine Schwächung der Oberlippenmuskulatur. In der Folge glätten sich die Fältchen, was ungewohnt erscheinen kann. Entsprechend können Tätigkeiten wie das Pfeifen, das Trinken oder das Essen von Suppe kurzzeitig erschwert werden. Auch das Rauchen in der Mundmitte ist nur eingeschränkt möglich. Noch seltener treten Probleme in der Artikulation einzelner Laute auf. All diese Phänomene bilden sich nach wenigen Tagen automatisch zurück. Zuletzt entstehen auch Risiken in der Behandlung nach unten gezogener Mundwinkel. Kommt es hier zu einer Ungleichstellung, so ist eine erneute Botox-Injektion wirksam.

Alle Botox-Nebenwirkungen sind selten und problemlos behebbar

Unabhängig davon, an welcher Stelle und in welcher Form die Nebenwirkungen auftreten, handelt es sich stets um seltene Phänomene. Wer nicht gerade auf die meist unseriösen Flat- Rate Angebote eingeht oder an Botox-Parties teilnimmt, braucht so gut wie keine Risiken einzukalkulieren. Nach einer Behandlung in einem der BellaDerma Fachzentren ist man in keinem Fall „overbotoxed“ und befindet sich zudem bei allen Nebenwirkungen in kundigen Händen. Fragen beantworten wir Ihnen gerne auch persönlich.

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